Nuwara Eliya

Bevor wir in der kältesten Stadt unserer Reise ankamen fuhren wir 4 h mit dem Zug und genossen die wunderschöne Landschaft. Man kann sich gut vorstellen wie Sir Lipton über seine Ländereien geschaut hat.

Noch immer arbeiten hauptsächlich Tamilen als Teepflücker.

Diese Volksgruppe wurde zu Kolonialzeiten von den Engländern aus Indien mitgebracht.

Sie werden immer noch unterschieden von den Sri-Lanka-Tamilen. Diese bilden die größte ethnische Minderheit. Man erkennt sie meist an ihrem hinduistischen Glauben.

Und der über 25jährige Bürgerkrieg, der 2009 endete, fand zwischen Tamilen und Singhalesen statt. Forderte über 70000 Tote.

Wir fuhren durch die Wolken…

…zum höchstgelegenen Bahnhof Sri Lankas, auf 1898m. Dort ging es dann durch Gemüseanbau geprägte Landschaft…

…langsam bergab.

Immer vorbei an Menschen, die zu Fuß auf den Gleisen unterwegs sind.

Ganz ungefährlich ist es nicht. Da auch die Bahnübergänge oft nicht mit Schranken gesichert sind, oder diese nicht funktionieren…

…kommt es dort zu Unfällen. Bei unserer Weiterreise mit einem Taxi, sind wir an einem Unfall mit Auto und Zug vorbei gekommen.

In Nuwara Eliya hieß es für mich das erste Mal lange Hose und Jacke auspacken. Es liegt auf 1990m. Man sieht auf Sri Lankas höchsten Berg (2524m) und kommt sich vor als ob man in England gelandet ist.

Das Post Office

Es gibt eine Pferderennbahn…

Und wir waren im Gran Hotel zum Tee trinken und Kuchen essen.

Ein richtig englischer Garten umgibt dieses koloniale Hotel.

Zurück zur Unterkunft liefen wir um den See, wo man Jet Ski fahren kann oder Tretboote und Fahrräder ausleihen kann.

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