Sarajevo

Am 15.9. ging es dann direkt nach Sarajevo. Viel Gutes gehört und gelesen. Dank des Tipps von Christian haben wir Fordinand an der alten Bobbahn geparkt und sind mit der Seilbahn nach Sarajevo runter. Hier sieht man überall die olympischen Ringe, überall gibt es was zu den Olympischen Winterspielen zu besichtigen.

Und aus der Seilbahn raus läuft man direkt auf’s Rathaus zu. Aber für Marius gibt es, sobald er einen Fluß sieht, nur eins zum schauen…

🐟

Wir sind ja ein bisschen Kulturbanausen, und wir wollten uns auch keine Kriegsmuseen oder Denkstätten anschauen. Wir ließen uns treiben und waren gleich mitten im arabischen Viertel gelandet…

Was uns sofort aufgefallen ist, dass man nicht bedrängt wird wenn man durch die engen Gassen, an den kleinen Läden, vorbei läuft. Obwohl es viele Touristen hat sind die Einwohner und Geschäftsbesitzer sehr entspannt.

Diese Brücke steht sinnbildlich für die Lebenseinstellung der Menschen in diesem Land und heißt übersetzt:“Eile langsam“

Dann gingen wir Essen, als Vegetarierin nicht so einfach.

Dann Kaffee/Chai und „Kuchen“…

sehr süß…

…und ein Besuch in einer Shishabar durfte auch nicht fehlen.

Dann mussten wir mit der Seilbahn um 19 Uhr wieder zurück, viel zu früh.

Tolle Stadt… gestern hat jemand zu mir gesagt, man kann es schwer beschreiben, man muss es selbst gesehen haben.💯

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