Katrins Paradies

Am 12.1. ging es frühmorgens mit dem Flieger nach Ranong und dann weiter mit einem Speedboot…

…vom Umschlagplatz für Shrimps und Tintenfisch…

…auf die Insel. Im Boot auch wieder viele Verbote 😉…

Und dann waren wir da …

Es begrüßte uns der ekelhafte Gestank von frisch geerntetem Kautschuk, der da an der prallen Sonne lag…

Mit meinem 20kg Gepäck quetschte ich mich zum 50kg Fahrer auf den Roller und er brachte mich sicher über die Insel, Marius auf einem Taxiroller und Katrin auf ihrem eigenen hinterher. Was für eine Reise!

Dann saßen wir auf ihrer Dachterasse, mit Ausblick auf Meer und Strände…

Wir haben schon nach wenigen Stunden verstanden, warum es hier so viele Menschen gibt, die hängen bleiben, jedes Jahr für mehrere Wochen oder Monate wiederkommen…

Die 2 holten unseren Roller ab und dann gings los. Ohne Helm…

…ohne einen Zeiger…

…und ohne Stoßdämpfer vorne cruisten wir über die Insel…

An den Steigungen waren wir froh, dass Katrin uns einen Roller mit Schaltung gemietet hatte. Die Beifahrerinnen der Automatikroller müssen einiges an Berg hochlaufen 😎

Frühstück am Meer…

Ich war so geflasht, stand mit Freudentränen an diesem Strand, und konnte mein Glück kaum fassen…

Und so ging es weiter 🤩 Der weltbeste Kokosnuss-Shake…

Kuchen von der Cookie-Frau, noch mehr umwerfend schöne Strände…

Mit kreativen Krebsen🤩. Sie kreieren Palmen…

Sind super mini…

… und gestalten ganze Strände…

Katrin erzählte uns die Geschichten über die ganzen Farangs (übersetzt Kartoffel, so nennen die Thais uns Europäer), die hier ihre Zeit verbringen, Geschichten von den ganzen Menschen, die dieses einfache Leben hier lieben. „Don´ t move!“ war eines der ersten Dinge die ich hier gelernt habe und sofort sehr gut in der Umsetzung wurde. Ich habe einen Menschen kennengelernt, der es liebt zu sitzen 😄, ihm jede Ausrede dazu lieb ist, sich nicht bewegen zu müssen. Er hat erst im 6. Jahr auf der Insel die Kneipe am Ende von seiner Straße kennengelernt.

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