Auf der Insel

Es gibt keinen Strom auf der Insel, nur Solar. Die Bungalow Anlagen…

… haben Generatoren, die nach Sonnenuntergang an-, und um 22 Uhr spätestens ausgeschalten werden. Für größere Einkäufe wird in Ranong bestellt und 2 mal die Woche am Pier die Lieferung abgeholt. Müll wird verbrannt, vergraben…

links brennt es schon, Marius vergräbt gerade, im Hintergrund der Wasserspeicher für’s Haus.

…Die Tiere aus dem Urwald holen sich die Obstschalen…

Hornbill (Nashornvogel)

…oder er wird weiter verarbeitet…

Einzig PET- Flaschen werden recycelt.

Es gibt nur wenige Autos, bis vor Corona stieg man vom Boot am Strand aus…

… und es gab auch keine Roller…

Die Bewohner haben sich ganz bewusst dafür entschieden, wollen keinen Partytourismus wie auf der Nachbarinsel…

Alte Thai Bauweise. Alles nur mit Seilen gebaut.
Die dazugehörigen Bungalows der Hippy Bar, hinterm Piratenschiff

Wir waren, dank Katrin…

…an den schönsten Stellen…

Perfekt um Sport zu machen 🧘‍♀️

… haben die besten Mahlzeiten zu uns genommen…

…nette und interessante Menschen kennengelernt…

…haben einfach nur sein dürfen…

Sie hat uns gut in die Gegebenheiten eingeführt. Es gibt kein Klopapier, da Sickergrube, und es verbrannt werden müsste. Also Podusche…

ist hier Standard

… und Po-Handtuch. Wir lebten mitten im Dschungel…

…also das Essen in Kisten verräumen, notfalls auch den Essensmüll nochmal eine Nacht in Kühlschrank, wegen den Ameisen. Denn nachts buddelt man kein Loch im Dschungel🤷‍♀️

Wir haben die ersten thailändischen Worte gelernt und sind überwältigt von der Freundlichkeit der Menschen.

Hinterlasse einen Kommentar