Krabi

Am 21. Januar verließen wir die Insel wieder mit dem Speedboot. Und von Ranong aus fuhren wir mit dem Local Bus nach Krabi. Katrin war schockiert, vor einem Jahr war sie noch alleine als Farang im Bus, nun waren es fast nur Touristen. Der Bus wurde so gefüllt, dass auch im Flur noch jemand sitzen musste…

Auf der Hälfte der Strecke gab es eine Pause…

Damit sie nicht so schnell weiter reifen, werden sie im 7Eleven einzeln so verkauft 🤨

Marius hatte einen Samsung Shop entdeckt und konnte mir ein Induktions-Ladegerät kaufen. Denn irgendwie war Wasser, ziemlich sicher Salzwasser, in meine Ladebuchse gekommen. Und so konnte ich das Handy nicht mehr laden. War schon etwas komisch so ohne. Alleine wäre ich völlig aufgeschmissen gewesen. Es läuft ja alles über dieses Ding. Unverstellbar wie es früher gegangen ist.

Die Landschaft war sowas von asiatisch. Es war viel Urwald, aber die Formen der Berge oder Felsen, lassen einen sofort erkennen, dass es Asien ist.
Dort wo kein Urwald mehr steht, wird Kautschuk…

…oder Ölpalmen angebaut. Hier in dem ganzen Gebiet, auch auf den Inseln. Früher wurden Cashews angebaut. Schien sich nicht rentiert zu haben.
Nach 6 h erreichten wir Krabi und fuhren einmal durch die Stadt zu unserem am Stadtrand gelegenen Sai Thai Forrest Home Stay (Booking 47 Euro/Nacht). Es liegt direkt am Mangrovenwald…

Wir ließen uns ein Abendessen mit Grab kommen. Die vegetarische Variante des Wraps war ein Salatblatt und Zwiebeln, eingewickelt in einen Tortilla 😖 Es ist tatsächlich nicht ganz so einfach wie ich mir das gedacht hatte. Fleisch zu essen würde das Reisen unkomplizierter machen.

Am nächsten Morgen fuhren wir Richtung Ao Nang, besuchten einen Freund von Katrin, und holten unsere Roller ab. Knapp 7 Euro am Tag. Und dann ging es zum Frühstück in die Waffel-Bar von Pascal. Er ist Belgier und betreibt mit seiner Frau ein Restaurant, wo es belgische und Lütticher Waffeln gibt. Wieder was gelernt, die Lütticher sind süßer. https://maps.app.goo.gl/JsxYBzEVtyhJZCA2

Wir kamen auf unseren Roller, hier auf dem Festland mit Helm, an einem Tempel vorbei…

Katrins Hose war zu kurz, und schon kam eine Dame angelaufen und hat ihr einen Sarong umgebunden…

Schultern und Knie müssen bedeckt sein

Warum die Getränke zur Opfergabe vorzugsweise rot sind, haben wir noch nicht raus gefunden.

Weiter auf der Straße, hielten wir bei einem Schiffsbauer…

Das wurde renoviert
Die neu gebaut

Nachmittags flanierten wir die Strandpromendade von Ao Nang entlang…

Das krasse Gegenteil zur Insel. Hier ist Massentourismus. Es gibt Ausflugsboote zu den umliegenden Stränden und Inseln…

Wie an einer Perlenkette fuhren sie ständig an den Strand, spuckten eine Bootsfüllung Touristen aus oder luden ein und fuhren wieder zurück, um die nächste Ladung zu holen bzw. an den völlig überlaufenen Traumstränden abzusetzen…


Zum Baden gingen wir nicht, da am Ende des Strandes das ganze Abwasser von Ao Nang ins Meer geleitet wird.

Das war uns dreien zu viel. Deshalb haben wir mitten im Nirgendwo das Blue Monkey Restaurant gefunden, wo es super leckeres Essen gibt…

Und sie kümmern sich um 18 Straßenkatzen, die sie alle haben sterilisieren lassen…

😻

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