Los geht’s

Sieht fast so aus als ob schob mal jemand ausbrechen wollte aus dem Ayurvie😉

Bei meiner letzten Anwendung landet mein Vater in Colombo. Er wird von dort aus nach Boossa gebracht, ein StÀdtchen nördlich von Galle.

Galle hab ich wĂ€hrend meines Ayurveda Aufenthaltes schon besucht. Man sieht die Spuren die verschiedene KolonialmĂ€chten hinterließen.

Ein ehemaliges hollĂ€ndisches Krankenhaus. Nun sind lauter LĂ€den fĂŒr Touristen drin (wie sonst auch in fast jedem anderen GebĂ€ude innerhalb des Fort)
Erst waren es die Portugiesen, dann die HollÀnder und dann die EnglÀnder.
Viele GebÀude sind wunderschön restauriert. Die anderen verfallen.

Bei diesem Ausflug war ich außerdem noch an einem von 5 Frieden-Tempel in Sri Lanka. Diese sind von Japanern gebaut. Um die 80 gibt es auf der Welt.

Die beeindruckende GrĂ¶ĂŸe sieht man erst auf diesem Bild…

Ich habe uns eine sehr einfache Unterkunft direkt am Meer gebucht. Mein Papa saß ziemlich mĂŒde von seinem Flug beim Tee trinken. Auch ich bekam zur BegrĂŒĂŸung Tee und dann wurde erst mal erzĂ€hlt.

Beim Mittagessen am Strand konnten wir den Fischern bei ihren Vorbereitungen zusehen.

Es fing dann an zu regnen. Was hier deshalb nicht so schlimm ist, weil es einfach keinen Temperatursturz gibt. Und deshalb sind wir bei Regen dann noch ins Meer.

Auch fĂŒr ihn das erste Mal Indischer Ozean. Vor 6 Jahren war ich mit ihm zum ersten Mal im Pazifischen Ozean.

Und es hat an diesem Tag nicht mehr aufgehört zu regnen. Deshalb sind wir bei strömenden Regen trotz Regenschirm und -jacke bis auf die Unterhose nass geworden als wir essen gingen.

Am nĂ€chsten Morgen gab es ein leckeres, sri lankisches, hausgemachtes FrĂŒhstĂŒck…

…wĂ€hrend wir den Fischern wieder beim Netz einholen zusahen.

Allerdings war der Fang nicht sehr groß. Wenn davon alle 😳 bezahlt werden mĂŒssen, bleibt nicht mehr viel fĂŒr jeden einzelnen.

Wir gingen dann mit unserem super netten Gastgeber zum Tempel. Auf dem Weg dorthin sehen wir einen Wasserwaran.

Dieser Tempelbereich ist eine Besonderheit, da dort ein buddhistischer und ein hinduistischer Tempel nebeneinander stehen.

Alles im buddhistischen Tempel ist 300 Jahre alt.

Shehan ist gelebter Buddhismus bzw. das was ich mir darunter vorstelle, kenn ich mich ja nun nicht wirklich gut damit aus. Er hat eine wahnsinns sanfte Energie, ist die Ruhe in Person und lebt im Hier und Jetzt. Als ich angekommen bin hat er der Polizei gerade sein Boot geliehen die einen Selbstmörder aus dem Fluss retten wollten. Als er spĂ€ter zurĂŒck kam, war der Selbstmörder gerettet aber die Polizei hat sein Boot einfach 9 km flussaufwĂ€rts liegen gelassen. Er musste selber schauen wie er es zurĂŒck bekommt. Als ich mit UnverstĂ€ndnis darauf reagiert habe, antwortete er lĂ€chelnd : „Kein Problem! Das ist Karma“

Im hinduistischen Tempel ist es gleich viel bunter und hat viel mehr Götter

Wir bekommen von 2 Frauen BlĂŒten geschenkt die wir auf den Tischen vor den Göttern ablegen.

Auf dem TempelgelĂ€nde macht mich Shehan auf meine erste Zimtpflanze aufmerksam🧐

Dann geht es mit Tuk Tuk und Bus weiter nach Mirissa. Auf zu neuen Abenteuern!

Kommentar verfassen